Nach Beendigung des Feuerwehreinsatzes am Freitagabend wurde die vorsorgliche Evakuierung des Industriegebietes am Samstagmorgen aufgehoben. Alle fünf verletzten Mitarbeitenden konnten das Krankenhaus bereits am Freitag wieder verlassen. Nach Abschluss der Aufräumarbeiten und der Freigabe durch die Behörden soll der Betrieb schrittweise wieder aufgenommen und Kunden vorübergehend über andere Standorte der Gruppe versorgt werden. Nach den derzeit vorliegenden Erkenntnissen kam es zu keinen erkennbaren Umweltschäden. Die Ermittlungen der Behörden dauern an.
Peter Stockmeier, Inhaber und CEO der STOCKMEIER Gruppe, erklärt: „Unsere Gedanken sind bei unseren verletzten Kollegen und ihren Familien. Wir sind sehr erleichtert, dass alle Betroffenen das Krankenhaus bereits wieder verlassen konnten und wünschen ihnen weiterhin eine schnelle und vollständige Genesung. Die mit dem Ereignis verbundenen Einschränkungen und Sorgen unserer Nachbarn und Anlieger bedauern wir außerordentlich. Unser Dank gilt den Einsatzkräften der Feuerwehr, den Rettungsdiensten sowie allen weiteren Beteiligten für ihren schnellen und umsichtigen Einsatz. Ebenso bedanken wir uns bei unseren Mitarbeitenden vor Ort, die in dieser außergewöhnlichen Situation besonnen und verantwortungsvoll gehandelt haben.“
Stockmeier kündigt eine enge Zusammenarbeit mit den Behörden und eine umfassende Aufarbeitung an. „Gemeinsam mit den Behörden werden wir das Unfallereignis sorgfältig analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse nutzen, um unsere Prozesse und technischen Sicherheitsvorkehrungen kontinuierlich weiterzuentwickeln.“ Die Sicherheit der Mitarbeitenden und des Umfelds habe für das Unternehmen höchste Priorität.
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